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Am Freitag, dem 14.3., ging es endlich weiter. Manche haben noch einen zweiten, dritten oder vierten Baum gepflanzt. Andere haben lieber die markierten Bäume gefällt, damit die schon stehenden bedrängten jungen Bäume wie die Walnuss, die in dem Wald seltener zu finden ist, oder die Esskastanie, mehr Licht bekommen und besser wachsen können und nicht erstickt werden oder sich zur Seite biegen müssen. Zwei Kinder haben Schilder an den Bäumen angebracht, auf denen die Namen der gepflanzten Bäume geschrieben wurden, z.B. Ulme, Sommerlinde, Eibe und viele andere.

Andere Kinder haben Nistkästen für Vögel gebaut, die übrigens zwei Tage später schon alle bewohnt waren. Außerdem wurden Insektenhotels eingerichtet, indem Löcher in umgestürzte Bäume gebohrt wurden, damit z.B. Wildbienen und andere Insekten dort wohnen können. Nach getaner Arbeit wurde das von mir selbstgemalte Schild „Schülerwald – Junge Riesen“ angebracht.